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Der richtige Blick beim Smalltalk

Beim Smalltalk sollte dem Gesprächspartner Blickkontakt angeboten, er aber nicht fixiert oder gar angestarrt werden. „Das wirkt verunsichernd oder sogar aggressiv“, warnt die Kommunikationstrainerin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Beim Smalltalk sollte dem Gesprächspartner Blickkontakt angeboten, er aber nicht fixiert oder gar angestarrt werden. „Das wirkt verunsichernd oder sogar aggressiv“, warnt die Kommunikationstrainerin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

„Am besten lassen Sie Ihren Blick über das Gesicht des anderen schweifen, schauen ihr oder ihm in die Augen, auf den Mund und wieder zurück in die Augen.“ So habe der Betrachtete Gelegenheit, von sich aus den Blick zu erwidern. Ein Nicken, ein Lächeln und andere Zeichen der Sympathie könnten sich entwickeln. „Man sollte im Smalltalk aber auch nicht verschämt auf den Boden blicken oder um himmlischen Beistand flehend nach oben“, sagt Bonneau. Genauso wenig eigneten sich das Dekolletée oder ein Fleck auf der Krawatte als Fixpunkt. Vielmehr bleibt das Gesicht der „Zielraum“ für den höflichen Betrachter.

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