Kultur + Kunstmarkt
Der Trick mit dem Glas wirkt noch immer

Die nötige Aufmerksamkeit für eine kurze Rede lässt sich ohne viel Aufhebens gewinnen. „Bei Tisch steht der Redner auf und beginnt mit einer Begrüßungsformel wie "Meine Damen und Herren..."“, erklärt die Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg.

dpa/gms COBURG. Die nötige Aufmerksamkeit für eine kurze Rede lässt sich ohne viel Aufhebens gewinnen. „Bei Tisch steht der Redner auf und beginnt mit einer Begrüßungsformel wie "Meine Damen und Herren..."“, erklärt die Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg.

Damit sollte in der Regel Beachtung garantiert sein. Spricht eine Frau die Begrüßungsworte, lautet die korrekte Eingangsformel „Meine Herren und Damen...“.

Auf einem Stehempfang oder bei hohem Lärmpegel hilft auch heute noch der alte Trick, mit dem Messer leicht gegen ein Glas zu tippen. „Oder man klatscht ein paar Mal in die Hände, wenn man mit der Begrüßungsformel nicht durchdringt, und setzt, sobald Ruhe eingekehrt ist, von neuem an: "Meine Damen und Herren..."“, empfiehlt Ruppert.

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