Deutscher Buchpreis Zwei Erstlingswerke nominiert

Zwei Erstlingswerke haben es in die letzte Runde des Deutschen Buchpreises geschafft. Neben vier weiteren Romanen sind Jan Brandts fast 1000 Seiten dicker Roman „Gegen die Welt“ (DuMont) und Eugen Ruges „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ (Rowohlt) nominiert.
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Sechs Romane, darunter zwei Erstlingswerke sind dieses Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert. Quelle: dpa

Sechs Romane, darunter zwei Erstlingswerke sind dieses Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert.

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Frankfurt/MainAuch „Wunsiedel“ von Michael Buselmeier (Das Wunderhorn), „Das Mädchen“ von Angelika Klüssendorf (Kiepenheuer & Witsch), „Blumenberg“ von Sibylle Lewitscharoff (Suhrkamp) und „Die Schmerzmacherin“ von Marlene Streeruwitz (S. Fischer) sind in der Endauswahl.

Der Sieger wird am 10. Oktober - am Vorabend der Frankfurter Buchmesse - bekanntgegeben. Der Gewinner erhält 25.000 Euro, die anderen Finalisten jeweils 2500 Euro. Die Auszeichnung wird seit 2005 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben.

  • dpa
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