Forschung am berühmten Gemälde
Mona Lisa in anderen Umständen

Schon lange forschen Experten nach dem Geheimnis des Lächelns der Mona Lisa. Aktuell wird gerade eine neue These gehandelt. Mit Lasertechnik sind die Forscher dem Kunstwerk auf die Spur gekommen.

HB PARIS. Das Modell für das weltberühmte Gemälde von Leonardo da Vinci war nach Erkenntnissen eines französischen Forschers schwanger oder hatte gerade ein Kind zur Welt gebracht. „Mit Lasertechnik haben wir einen hauchdünnen Schleier entdeckt, den Mona Lisa über ihrem Kleid getragen hat“, sagte Michel Menu vom Institut für Forschung und Restauration am Mittwoch dem Fernsehsender LCI. „Das war damals ein typisches Kleidungsstück für Frauen vor oder kurz nach einer Geburt.“

Schon mehrere Forscher haben vermutet, dass Mona Lisa bei der Entstehung des Bildes schwanger war, ohne bisher einen Beweis dafür anführen zu können. Bei der Frau handelt es sich Historikern zufolge um Lisa Gherardini, Gattin des florentinischen Händlers Francesco del Giocond - weshalb sie in Frankreich auch „La Joconde“ genannt wird. Leonardo malte das Bild 1506, elf Jahre später brachte er es nach Frankreich. Seit 1804 hängt die Mona Lisa im Louvre.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%