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„Garfield“: Fauler Kater rettet Hund

25 Jahre alt müsste Garfield inzwischen sein. Denn so lange gibt es die Cartoons über Amerikas liebsten Kater schon. Weltweit geistert er durch Zeitungen und Zeitschriften, erobert in Form diverser Artikel Kinder- und andere Zimmer und war in den 80er Jahren Star mehrerer TV-Filme.

dpa HAMBURG. 25 Jahre alt müsste Garfield inzwischen sein. Denn so lange gibt es die Cartoons über Amerikas liebsten Kater schon. Weltweit geistert er durch Zeitungen und Zeitschriften, erobert in Form diverser Artikel Kinder- und andere Zimmer und war in den 80er Jahren Star mehrerer TV-Filme.

Nun wird das faule Leben des exzentrischen Dickerchens in einer Live-Action-Verfilmung durch einen kleinen Hund gestört. Die niedliche Dackelmischung droht Garfield den Rang abzulaufen. Doch als Odie entführt wird, lässt Garfield glatt seine Lasagne stehen, um ihn zu suchen. Peter Hewitt („Ein Fall für Borger“) inszeniert die simple Familienkomödie mit Breckin Meyer, einer tief dekolletierten Jennifer Love Hewitt und einem optisch eher bescheiden am Computer generierten rot gestreiften Kater. Im Original leiht diesem Bill Murray seine Stimme.

(Garfield: The Movie, USA 2004, 80 Min., FSK o.A., von Peter Hewitt, mit Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt, Stephen Tobolowsky)

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