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Haarfärbemittel erzielen selten den versprochenen Rotton

Nur mit wenigen Haarfärbemitteln zum selbst Färben lässt sich der auf der Packung versprochene Rotton erzielen. Das fand die Stiftung Warentest in Berlin in einem Test von 17 Produkten heraus, über den sie in ihrer Zeitschrift „test“ berichtet.

dpa/gms BERLIN. Nur mit wenigen Haarfärbemitteln zum selbst Färben lässt sich der auf der Packung versprochene Rotton erzielen. Das fand die Stiftung Warentest in Berlin in einem Test von 17 Produkten heraus, über den sie in ihrer Zeitschrift „test“ berichtet.

Außerdem ist von der Färbung oft schon nach wenigen Wochen nicht mehr viel zu sehen. Nur zwei der getesteten Produkte erhielten das Gesamturteil „gut“. Am besten schnitten „Récital Préférence Dunkel Glutrot“ von L'Oréal und „Poly Palette Intensiv-Creme-Coloration Rubinrot“ von Schwarzkopf ab. Sie liefern den Warentestern zufolge das beste Färbeergebnis. In Sachen „Farbzustand nach vier Wochen“ wurden sie allerdings nur mit „befriedigend“ beurteilt.

Zur Abdeckung von grauen Haaren mit einem Rotton eignen sich dem Test zufolge besonders gut die Produkte von Discountern. Allerdings falle das Ergebnis nach Anwendung dieser Produkte meist dunkler aus als angekündigt. Die Anwendung und die Warnhinweise auf der Verpackung wurden bei fast allen Mitteln mit „gut“ oder „befriedigend“ bewertet.

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