Handgelenk gebrochen
Raab muss mit links geschlagen werden

Den nächsten Gegner wird Showmaster Stefan Raab nicht im "Handumdrehen" bezwingen können. Das Prosieben-Zugpferd hat sich das Gelenk der rechten Hand gebrochen, will aber nicht aufgeben. Die Folge: Der nächste Kandidat für "Schlag den Raab" darf nur die schwache Hand benutzen.
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HB BERLIN. Ein Knochenbruch hält doch einen Stefan Raab nicht auf: Weil sich der Fernsehentertainer beim Skifahren das rechte Handgelenk gebrochen hat, muss seine nächste ProSieben-Show am Samstag (20.15 Uhr) umgebaut und umbenannt werden: "Schlag den Raab" wird zu "Schlag den Raab mit links", wie der Münchner Privatsender am Mittwoch mitteilte. "Alles, wofür Hände gebraucht werden, müssen Stefan Raab und sein Herausforderer mit der schwächeren Hand meistern", sagte Spielleiter und Moderator Matthias Opdenhövel.

In der Live-Show muss ein Publikumskandidat in 15 Disziplinen - Denksport, Wissens-, Geschicklichkeits- und Sportspiele - gegen Raab antreten. Es winkt ein Jackpot von einer Million Euro. Sollte Raab gewinnen, steigt die Gewinnsumme zur nächsten Show auf 1,5 Millionen Euro.

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