Harals Schmidt ging leer aus - Charlotte Roche erhielt Preis
„Das Wunder von Lengede“ räumt ab

Das Bergbaudrama ist bei der 40. Grimme-Preis-Verleihung mit vier der begehrten deutschen Fernseh-Oscars ausgezeichnet worden. Vier weitere Fernsehleistungen belohnten die Jurys mit besonderen Preisen.

HB ESSEN. Heino Ferch und Jan Josef Liefers haben mit dem Bergbaudrama „Das Wunder von Lengede“ bei der 40. Grimme-Preis- Auflage abgeräumt. Vier der begehrten deutschen Fernseh-Oscars hat der spannungsgeladene Sat.1-Zweiteiler eingeheimst. Zwei für die Schauspieler, zwei für die Macher hinter der Kamera. Heike Makatsch, Armin Rohde, Axel Prahl und Nadja Uhl dürfen sich mitgeehrt fühlen. Liefers und Ferch, Helden unter Tage beim Rettungsdrama von 1963, erhalten die Auszeichnungen stellvertretend für das ganze Darstellerteam.

Vier weitere Fernsehleistungen belohnten die Jurys mit besonderen Preisen. Das Heimkehrerdrama „Familienkreise“ (ARD/BR) mit Götz George und die Dokumentation „Schleyer. Eine deutsche Geschichte“ erhalten die höchste Auszeichnung „Grimme Preise mit Gold“. Kabarettist Dieter Hildebrandt, Gründer der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, und Bildungs-TV-Experte Werner Reuß (BR alpha) werden mit der „Besonderen Ehrung“ des Deutschen Volkshochschul- Verbandes ausgezeichnet, Hildebrandt für sein Lebenswerk.

An die öffentlich-rechtlichen Sender richtete Grimme-Chef Bernd Gäbler den Appell, an Informations- und Kultursendungen festzuhalten. „Das ist eine Domäne der Öffentlich-Rechtlichen. Das ist ein Tafelsilber. Ich hoffe, dass sie dabei bleiben.“

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