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Henri Cartier-Bresson im Museum Ludwig

Zwei Wochen nach dem Tod von Henri Cartier-Bresson widmet das Kölner Museum Ludwig dem „Jahrhundertfotografen“ eine Ausstellung. Die Schau öffnete am 22. August - an diesem Tag wäre der Franzose 96 Jahre alt geworden.

dpa KÖLN. Zwei Wochen nach dem Tod von Henri Cartier-Bresson widmet das Kölner Museum Ludwig dem „Jahrhundertfotografen“ eine Ausstellung. Die Schau öffnete am 22. August - an diesem Tag wäre der Franzose 96 Jahre alt geworden.

Gezeigt werden neben 30 Abzügen rund 200 originale Fototafeln einer Henri Cartier-Bresson Ausstellung aus dem Jahr 1967, darunter viele Reportagebilder und Porträts. „Die hölzernen, großformatigen Fototafeln spiegeln ein Kapitel aus der Ausstellungskultur wider, das schon lange vorbei ist“, sagte Bodo von Dewitz, Leiter der fotografischen Sammlung des Museum Ludwig. In Anlehnung an eine Pariser Cartier-Bresson Ausstellung von 1966 wird ein Teil der Fotografien ohne Rahmen und Glas präsentiert.

Cartier-Bresson, 1908 bei Paris geboren, wurde als Reporter und Landschaftsfotograf, vor allem aber als Porträtist der Großen dieser Welt wie auch der Namenlosen bekannt. Zum Kreis Cartier-Bressons zählte auch der französische Fotograf Willy Ronis, dessen Werke von diesem Samstag an bis 7. November im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum zu sehen sind.

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