Kultur + Kunstmarkt
In Leipzig dreht sich vier Tage lang alles um die Literatur

Die Leipziger Buchmesse wird am Mittwochabend mit einem großen Festakt im traditionsreichen Gewandhaus eröffnet. Hier die wichtigsten Fakten.

Aussteller: Mehr als 2100 Verlage und Editionen aus 30 Ländern stellen auf der Messe ihre Programme sowie Neuerscheinungen des Frühjahrs vor.

Auszeichnungen: Die kroatische Schriftstellerin Slavenka Drakulic erhält den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Außerdem wird in diesem Jahr zum ersten Mal der Preis der Leipziger Buchmesse vergeben.

Schiller: Leipzig würdigt Friedrich Schiller mit einem besonderen Forum. Der Todestag des großen Dichters jährt sich am 9. Mai zum 200. Mal.

Schwerpunkte: Das Autorenspecial dieser Messe erinnert an das Dayton-Abkommen, das 1995 den Krieg auf dem Balkan beendete. Außerdem im Programm: Ein Forum für osteuropäische Literatur, ein Schwerpunkt für Comic-Geschichten und eine neue Auflage der Leipziger Hörbuchnächte.

Festakt: In der Reihe „Jüdische Lebenswelten“ kommen israelische Politiker und Schriftsteller zu Wort. Bei einem Festakt sollen Bundesaußenminister Joschka Fischer und Israels Botschafter Shimon Stein sprechen.

Kongress: Neu im Programm ist der Erste Internationale Kongress für Literarisches Schreiben mit Dozenten aus Europa und den USA.

Öffnungszeiten: Die Messe öffnet für Fachbesucher und das allgemeine Publikum vom 17. bis 20. März (täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr).

Preise: Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro. Die Dauerkarte kostet 18,00 Euro. Die Tageskarte für Fachbesucher kostet 7,50 Euro, die Dauerkarte für Fachbesucher 12 Euro. Der Katalog ist für 8 Euro zu haben.

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