Brigitte Meese mit Sohn Jonathan

„Du wirst mitunter sehr unflätig.“

(Foto: Daniel Hofer für Handelsblatt Magazin / VG Bild-Kunst Bonn, 2018)

Jonathan und Brigitte Meese „Die jungen Künstler sind mir viel zu weichgespült“

Der Berliner Künstler Jonathan Meese und seine Mutter Brigitte über Unterhosen als Bildelement, Ärger mit Hitlergruß und das Bayreuther Establishment.

BerlinSeit er sich in seinem alten Pumpwerk am Prenzlauer Berg in Berlin verbarrikadiert, fühlt er sich freier und glücklicher denn je. Denn so laut sich Jonathan Meese einerseits geriert, so sehr braucht er die Backsteinbauten mittlerweile als Schutzraum vor einer Lebenswirklichkeit, die ihm zunehmend fremd wird.

Drinnen – das sind wunderbare Industriehallen, vollgestellt mit seinen prachtvoll-wilden Bildern, einer berstenden Bibliothek, in der Weltliteratur neben Groschenheft-Trash steht und Sammlungen absonderlichster Kuscheltiere, die dann seine Mutter Brigitte ordnet.

 
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