Kino-Film: Wie Justin Bieber zum Megastar wurde

Kino-Film
Wie Justin Bieber zum Megastar wurde

Justin Bieber hat es geschafft, in 22 Minuten den Madison Square Garden auszuverkaufen. Einer von vielen Rekorden des 17-jährigen Superstars. Nun läuft ein Film über ihn im Kino. Lohnenswert - auch für die Eltern.
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DüsseldorfSeine Songs sind so austauschbar wie Aufsätze für elektronische Zahnbürsten. Justin Bieber ist ein Kinderstar, nur gemacht für zwölfjährige kreischende Mädchen. Das behaupten die "bösen" Kritiker. Warum sollte man dafür ins Kino gehen und auch noch den bisweilen unverschämten 3-D-Aufschlag bezahlen?

Weil Justin Biebers Geschichte es wert ist. Weil man durch diesen großartig gemachten Film lernt, wie das Musik-Business und die Jugend heute ticken. Und wie es ein 16-Jähriger schafft, den Madison Square Garden in 22 Minuten auszuverkaufen. Dafür muss man Justins Lebensgeschichte kennen, wie sie in dem Streifen erzählt wird.

Justin Bieber wurde in Stratford geboren, einer Stadt mit 32.000 Einwohnern in der kanadischen Provinz Ontario. Seine Mutter ist 18. Sein Vater verlässt die junge Familie, als Justin zehn ist - Monate. Das seine Kindheit dennoch behütet zu sein scheint, liegt an dem unerschöpflichen Einsatz seiner Mutter und den Großeltern.

Justin wächst wie ein ganz normaler Junge auf. Die Trainer beim Football, Fußball und Basketball bringen ihm bei, dass er den Ball abspielen muss und nur im Team erfolgreich sein kann. Allem Anschein nach blieb das haften.

Justins Musikkarriere beginnt extrem früh. Bekannten der Mutter fällt sein Rhythmus-Gefühl auf. Justin lernt mehrere Instrumente und beginnt zu singen. Videos landen im Internet auf Youtube - und werden dort von dem jungen und bis dahin nur mäßig bekannten Produzenten Scooter entdeckt.

Der lädt Justin mit Mutter zu einem Besuch nach Atlanta ein. Justin singt beherzt vor und erobert nicht zuletzt von Superstar Usher. Der R?n?B-Produzent hilft wo er kann, doch es ist ein langer Weg.

Die Radiostationen wollten lange nichts von ihm wissen. Zu jung. Es brauchte Knochenarbeit vom ihm und seiner Manager. Justin brachte einen Einsatz, wie ihn wohl nur Jugendliche leisten können. Voller Energie und dem festen Glauben dass alles gut ausgeht.

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