Kultur + Kunstmarkt
„Kleinruppin Forever“: Deutsch-deutsche Liebeskomödie

Ostalgie ist schwer angesagt im deutschen Film, spätestens seit dem sensationellen Erfolg von Leander Haußmanns „Sonnenallee“ und vor allem Wolfgang Beckers „Good bye, Lenin!“. War das Leben in der DDR wirklich so komisch?

dpa HAMBURG. Ostalgie ist schwer angesagt im deutschen Film, spätestens seit dem sensationellen Erfolg von Leander Haußmanns „Sonnenallee“ und vor allem Wolfgang Beckers „Good bye, Lenin!“. War das Leben in der DDR wirklich so komisch?

In Carsten Fiebelers Komödie „Kleinruppin Forever“ verschlägt es den 19-jährigen angehenden Tennis-Profi und Mädchenschwarm Tim (Tobias Schenke) im Jahr 1985 von Bremen in den wilden Osten. Dort steht der Wessi- Schnösel plötzlich seinem bis dato unbekannten Zwillingsbruder Ronnie (Schenke in einer Doppelrolle) gegenüber. Der Ossi haut seinem Spiegelbild eins auf die Rübe und macht rüber in den Westen. Für den verdutzten Tim dagegen beginnen die Abenteuer des ostdeutschen Alltags. Einziger Lichtblick im sozialistischen Mief ist die flotte Jana (Anna Brüggermann).

(Kleinruppin Forever, Deutschland 2003, 103 Min., FSK ab sechs J., von Carsten Fiebeler, mit Tobias Schenke, Anna Brüggermann, Michael Gwisdek, Uwe Kokisch, Timo Mewes)

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