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Kölner Dom: Gotische Kathedrale mit Welterbe-Status

Der Kölner Dom, das Wahrzeichen der Rheinmetropole, gehört zum Unesco-Welterbe. Die über 157 Meter hohe gotische Kathedrale lockt jährlich sechs bis neun Mill. Besucher an. Zu den Schätzen gehört ein Schrein mit Reliquien, die nach religiöser Überlieferung den Heiligen Drei Königen zugeordnet werden.

dpa KÖLN. Der Kölner Dom, das Wahrzeichen der Rheinmetropole, gehört zum Unesco-Welterbe. Die über 157 Meter hohe gotische Kathedrale lockt jährlich sechs bis neun Mill. Besucher an. Zu den Schätzen gehört ein Schrein mit Reliquien, die nach religiöser Überlieferung den Heiligen Drei Königen zugeordnet werden.

Der Dom ist eine Dauer-Baustelle. 1248 begannen die Arbeiten. Rund 300 Jahre baute man weiter, bis um 1530 die Arbeit wegen Geldmangels und Desinteresse eingestellt wurden. Das Mittelschiff erhielt lediglich ein Notdach. Erst im 19. Jahrhundert wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Gebaut wurde nach mittelalterlichen Plänen, aber mit moderner Technik. 1880 waren die Türme als letztes fertig gestellt. Kriegsschäden, aber auch Umweltbelastungen lassen die „Baustelle Kölner Dom“ nie fertig werden.

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