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„Koktebel“: Beschwerliche Reise ans Schwarze Meer

Koktebel am Schwarzen Meer ist das Ziel eines elfjährigen Jungen und seines Vaters. Nach dem Tod seiner Frau ist der Mann Alkoholiker. Geld hat er auch keins, und so müssen er und sein Sohn sich auf dem Weg zur Schwester des Mannes mit Gelegenheitsjobs durchschlagen. Nach einem Besäufnis kommt es zu einer Schießerei. Der verletzte Vater findet Unterschlupf und Hilfe bei einer jungen Ärztin, in die er sich verliebt. Sein Sohn ist eifersüchtig und versucht, allein nach Koktebel zu kommen.

dpa HAMBURG. Koktebel am Schwarzen Meer ist das Ziel eines elfjährigen Jungen und seines Vaters. Nach dem Tod seiner Frau ist der Mann Alkoholiker. Geld hat er auch keins, und so müssen er und sein Sohn sich auf dem Weg zur Schwester des Mannes mit Gelegenheitsjobs durchschlagen. Nach einem Besäufnis kommt es zu einer Schießerei. Der verletzte Vater findet Unterschlupf und Hilfe bei einer jungen Ärztin, in die er sich verliebt. Sein Sohn ist eifersüchtig und versucht, allein nach Koktebel zu kommen.

Knappe Dialoge und beeindruckende Landschaftsaufnahmen prägen diese Vater-und-Sohn-Beziehungsgeschichte der beiden jungen russischen Regisseure Boris Chlebnikov und Alexej Popogrebskij.

(Koktebel, Russland 2003, 105 Min., FSK o.A., von Boris Chlebnikov und Alexej Popogrebskij, mit Gleb Puskepalis, Igor Tschernewitsch)

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