Lenbachhaus München will Beuys-Zentrum werden

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Verstärkung durch Gabriele Münter
Der Eingang zum neuen Lenbachhaus in München. Foto: Benno Schwinghammer. Quelle: dpa

Der Eingang zum neuen Lenbachhaus in München. Foto: Benno Schwinghammer.

(Foto: dpa)

Abzuwarten bleibt, ob "Das Neue Lenbachhaus" mit seinem golden schimmernden Kubus der Institution auch von innen noch mehr Strahlkraft verleihen wird. „Viel Vertrautes, aber auch Überraschendes“ verspricht Museumsdirektor Helmut Friedel der Öffentlichkeit. Friedel verkündete anlässlich der Konferenz auch den Ankauf von Gabriele Münters großformatigem Gemälde „Im Zimmer“. Mit dem 1913 entstandenen Bild, das aus Privatbesitz erworben wurde, unterstreicht das Lenbachhaus seine Position als eine der bedeutendsten Sammlungen zum Expressionismus und der Künstlergruppe Blauer Reiter.

Der Bau der Architekten Foster & Partner gehört neben der prachtvollen Neorenaissance-Villa des Malerfürsten Franz von Lenbachs schon seit Monaten zum Stadtbild Münchens. Die Baukosten von etwas mehr als 56 Millionen Euro sollen im Rahmen der Planungsvorgaben bleiben. Eröffnungstermin ist der 8. Mai.

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