Lifestyle
Auf nervösen „Tick“ dezent aufmerksam machen

Mancher legt sich ein nervöses Hüsteln oder Räuspern zu und plagt mit diesem „Tick“ seine Mitmenschen. „Wenn Sie sich dadurch gestört fühlen, sprechen Sie es an“, rät die Stilexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Mancher legt sich ein nervöses Hüsteln oder Räuspern zu und plagt mit diesem „Tick“ seine Mitmenschen. „Wenn Sie sich dadurch gestört fühlen, sprechen Sie es an“, rät die Stilexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

Denn oft sei es so, dass der oder die Betroffene den nervösen Tick gar nicht selbst bemerkt. Entsprechend könnte die Frage - zum Beispiel an einen Kollegen - lauten: „Mir ist aufgefallen, dass du dich häufig räusperst. Weißt du das eigentlich?“ Wichtig ist dabei, das Thema diskret unter vier Augen anzusprechen. „Und Sie sollten deutlich machen, dass Sie sich nicht beschweren, sondern helfen wollen“, empfiehlt Bonneau.

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