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Bei Tisch das eigene „Revier“ beachten

Eine wichtige Regel lautet: Bleibe bei Tisch in deinem Revier. „Wenn Sie also den entfernt stehenden Pfefferstreuer benötigen, sollten Sie nicht über den Nachbarn hinweg danach greifen“, rät die Etikette-Trainerin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Eine wichtige Regel lautet: Bleibe bei Tisch in deinem Revier. „Wenn Sie also den entfernt stehenden Pfefferstreuer benötigen, sollten Sie nicht über den Nachbarn hinweg danach greifen“, rät die Etikette-Trainerin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

Vielmehr könne der Tischnachbar, der näher am Wunschobjekt sitzt, freundlich um Hilfe gebeten werden: „Reichen Sie mir bitte einmal das Brot?“ Keine Scheu ist angebracht, wenn der Nachbar in ein Gespräch vertieft ist. „Warten Sie eine Gesprächspause ab oder nehmen Sie Blickkontakt auf und äußern Sie dann Ihre Bitte.“ Eine Gesprächsunterbrechung sei allemal verzeihlicher als der Versuch, mit körperlichen Verrenkungen das Ziel zu erreichen. „Der Kellner macht es ja nicht anders. Er unterbricht Sie im Zweifelsfall auch im Gespräch, damit er seiner Arbeit beim Servieren richtig nachkommen kann“, erklärt Bonneau.

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