Lifestyle: Blumenkübel und Straße sind keine Aschenbecher

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Blumenkübel und Straße sind keine Aschenbecher

Vor die Tür verbannte Raucher sollten weder in Blumenkübel noch auf die Straße aschen. Dies ist ein absolutes Tabu - egal ob vor einer Privatadresse oder einer Restauranttür, warnt die Organisation Etikette Trainer International in Hamburg.

dpa/tmn HAMBURG. Vor die Tür verbannte Raucher sollten weder in Blumenkübel noch auf die Straße aschen. Dies ist ein absolutes Tabu - egal ob vor einer Privatadresse oder einer Restauranttür, warnt die Organisation Etikette Trainer International in Hamburg.

Stattdessen sollten sich Raucher einen „Taschenaschenbecher“ anschaffen. Wollen Raucher zwischen den Gängen eines Essens ihrem Laster nachgehen, ziehen sie sich am besten ganz diskret zurück. Zu sagen, wohin man geht, sei überflüssig - es reiche, kurz um Entschuldigung zu bitten. Es sollte aber immer erst dann aufgestanden werden, wenn alle mit dem jeweiligen Gang fertig und die Teller abgeräumt sind. Ein schnelles Wiederkommen verstehe sich von selbst, so die Experten.

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