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Für Krankenbesuch Zeit nehmen

Wer einen Kranken besucht, sollte sich dafür auch etwas Zeit nehmen. „Signalisiert werden soll dem kranken Menschen schließlich Zuwendung und Aufmunterung“, so Inge Wolff, Vorsitzende des Arbeitskreises Umgangsformen International in Bielefeld.

dpa/gms BIELEFELD. Wer einen Kranken besucht, sollte sich dafür auch etwas Zeit nehmen. „Signalisiert werden soll dem kranken Menschen schließlich Zuwendung und Aufmunterung“, so Inge Wolff, Vorsitzende des Arbeitskreises Umgangsformen International in Bielefeld.

Dafür eigne sich nicht eine Stippvisite von vier oder fünf Minuten Dauer nach dem Prinzip „Hinein und wieder hinaus“. Wie viel Zeit verbracht wird, hängt immer vom Gesundheitszustand des Patienten ab. „Spätestens wenn Sie merken, dass die oder der Kranke ermüdet, wird es Zeit zu gehen“, sagt Wolff. Wer sich nicht sicher ist, kann einfach fragen. Etwa so: „Möchtest du, dass ich noch ein bisschen bleibe, oder willst du jetzt lieber etwas Ruhe haben?“

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