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Haltbarkeit von Kosmetika ist besser erkennbar

Verbraucher sollen jetzt besser erkennen können, ob das Sonnenschutzmittel vom vergangenen Sommer noch wirkt. Darauf weist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart hin.

dpa/gms STUTTGART. Verbraucher sollen jetzt besser erkennen können, ob das Sonnenschutzmittel vom vergangenen Sommer noch wirkt. Darauf weist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart hin.

Auch die Verwendung von ranziger Wimperntusche oder verkeimter Creme soll leichter zu vermeiden sein. Denn Pflegeprodukte und Kosmetika, die länger als 30 Monate haltbar sind, müssen jetzt mit einem neuen Symbol zur Haltbarkeit gekennzeichnet werden. Bislang mussten lediglich solche Kosmetika mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen sein, deren Haltbarkeit ungeöffnet unter 30 Monaten liegt.

Das jetzt europaweit auf der Packung vorgeschriebene Symbol zeigt einen geöffneten Cremetopf, in dem eine Zahlen-Buchstaben-Kombination über die Haltbarkeit nach dem Öffnen informiert. „M“ steht für Monat, „J“ für Jahr, erläutert Verbraucherschützerin Hanne Vedder. So sei erkennbar, wie lange das Produkt vom Tag des Öffnens an noch benutzt werden kann.

Um später nachrechnen zu können, sollten Verbraucher beim Öffnen zum Beispiel einer neuen Wimperntusche künftig immer das Datum auf dem Produkt notieren. Am besten geeignet sei dafür ein wasserfester Stift.

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