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Namen nicht verstanden: Sofort nachfragen

Wer beim Vorstellen den Namen des Gegenübers nicht verstanden hat, sollte gleich nachfragen. Das rät Stilexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Wer beim Vorstellen den Namen des Gegenübers nicht verstanden hat, sollte gleich nachfragen. Das rät Stilexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

„Notfalls, wenn der andere einen komplizierten Namen hat oder eine sehr undeutliche Aussprache, kann auch zwei oder drei Mal nachgehakt werden.“ Das Ziel sei schließlich, dass der Name korrekt verwendet werden kann. Das Nachfragen sollte allerdings taktvoll geschehen: Ein schnippisch klingendes „Wie bitte?“ wäre unpassend. Statt dessen empfiehlt Bonneau, den Gesprächspartner mit psychologischem Geschick zur nochmaligen Aufklärung zu animieren: „Verzeihung, ich habe es immer noch nicht Ganz verstanden...?“ Wenn das Problem akustisch nicht zu lösen ist, hilft ein Trick der Briten: „Könnten Sie mir Ihren Namen bitte buchstabieren?“

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