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Nur der Adresszusatz „persönlich“ sichert die Diskretion

Soll ein Geschäftsbrief eine bestimmte Person im Unternehmen erreichen, wird in das Adressfeld häufig „zu Händen von“ oder „persönlich“ eingefügt. Zwischen den beiden Adresszusätzen besteht aber ein wesentlicher Unterschied.

dpa/tmn COBURG. Soll ein Geschäftsbrief eine bestimmte Person im Unternehmen erreichen, wird in das Adressfeld häufig „zu Händen von“ oder „persönlich“ eingefügt. Zwischen den beiden Adresszusätzen besteht aber ein wesentlicher Unterschied.

Das erläutert Kommunikationstrainerin Eva Ruppert aus Coburg. Im ersten Fall handle es sich nach allgemeiner Auffassung um einen „öffentlichen“ Brief. Dieser darf zum Beispiel von der Urlaubsvertretung oder der Poststelle geöffnet werden. „Nur wenn „persönlich“ vermerkt ist, geht der Brief in geschlossenem Zustand ausschließlich an den Empfänger“, sagt Ruppert. Zumindest sollte es so sein - wer also die Diskretion gewahrt wissen will, notiert auf dem Briefumschlag den Zusatz „persönlich“.

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