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Weihnachten ist Geschmacksfrage - Auch Kitsch ist erlaubt

Rauschgoldengel, Tannengirlanden und Jingle-Bells in der Endlosschleife: Niemand muss Weihnachten und die damit verbundenen Konsum- und Dekorationsorgien mögen.

dpa/tmn FREIBURG. Rauschgoldengel, Tannengirlanden und Jingle-Bells in der Endlosschleife: Niemand muss Weihnachten und die damit verbundenen Konsum- und Dekorationsorgien mögen.

Trotzdem ist Weihnachten - nicht nur wegen seines religiösen Hintergrundes - ein heikles Thema für Stildiskussionen, sagt die Etikette-Trainerin Elisabeth Bonneau aus Freiburg. Denn wie jemand Weihnachten begeht, sei eine Frage des persönlichen Geschmacks - und damit nicht verhandelbar.

Eine Pauschalkritik in Form von Sätzen wie „Weihnachten ist doch kitschig“ sei daher unangemessen. „Lassen Sie einem bekennenden Weihnachtsfan seine Freude“, rät Bonneau. „Seien Sie tolerant - so wie bei allen Fragen persönlicher Vorlieben.“ Denn über Geschmack - so wussten schon die alten Römer - lasse sich nicht streiten.

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