Mark Wallinger
Turner-Preis geht an Künstler im Bärenfell

Der für eine aufsehenerregende Performance in Berlin bekannte britische Künstler Mark Wallinger hat am Montag den Turner-Preis gewonnen. Der 48-Jährige war 2004 als Bär verkleidet zehn Nächte lang in der Hauptstadt durch die Neue Nationalgalerie gestrichen.

HB LIVERPOOL. Wallinger reichte einen Film von der Performance ein, als er in seiner Heimat in die engere Auswahl für den mit 25 000 Pfund (rund 35 000 Euro) dotierten Turner-Preis kam. Am bekanntesten ist seine Installation „State Britain“, eine detailgenaue Rekonstruktion des Protestlagers eines Irakkrieg-Gegners.

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