Neuer Wettbewerb
Stefan Raab will deutschsprachige Musik fördern

Mit dem ersten „Bundesvision Song Contest“ will Stefan Raab an diesen Samstag nach eigener Aussage vor allem die deutschsprachige Musik fördern.

HB OBERHAUSEN. Der TV-Moderator präsentierte am Freitag in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen die 16 Bands und Solo-Interpreten, die beim Wettbewerb antreten werden. Jeder Künstler vertritt ein Bundesland, der Sieger wird in einer Zuschauerabstimmung per Telefon und SMS ermittelt. Im kommenden Jahr soll der Wettbewerb dann in dem Bundesland des Siegers ausgetragen werden. Nachdem Raab im vergangenen Jahr mit seiner ProSieben-Sendung „Tv Total“ den Nachwuchssänger Max Mutzke zum Eurovision Song Contest gebracht hatte, hat er für seinen eigenen Wettbewerb 16 bereits erfolgreiche Bands und Künstler verpflichtet. Am Samstag werden unter anderem Juli für Hessen („Perfekte Welle“) oder der Rapper Sido für Berlin („Mein Block“) auf der Bühne stehen. Die Musiker hatten sich in den vergangenen Wochen bereits bei „TV Total“ vorgestellt.

„Wir haben nur glaubwürdige Musiker angesprochen, die hinter dem stehen, was sie tun“, sagte Raab. Dass die Teilnehmer allesamt gestandene Künstler seien, zeige sich zum Beispiel daran, dass 9 der 16 Interpreten in den aktuellen Top 50 vertreten seien. Andere veröffentlichten ihre neuesten Platten erst in den kommenden Wochen, sagte Raab.

Zeitgleich zum Contest fänden in allen Bundesländern entsprechende Partys statt. Von dort würden die Ergebnisse der jeweiligen Landesabstimmung live nach Oberhausen übertragen - analog zum Eurovision Song Contest. Auf jeder Party werde ein prominenter Pate sein Land vertreten, für Niedersachsen habe sich beispielsweise Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) angekündigt.

www.tvtotal.de

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