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Reste von Riesenechsen auf Spitzbergen gefunden

Ein norwegischer Forscher hat Reste von riesigen Fisch- und Flugechsen auf der Polarinsel Spitzbergen gefunden. Die bis zu zehn Meter langen Tiere lebten vor 160 Mill. Jahren gleichzeitig mit den Dinosauriern. Das berichtete der Wissenschaftler Jørn Hurum in Longyearbyen der Nachrichtenagentur NTB. Er habe auf der weit nördlich des Polarkreises liegenden und weitgehend von Eis bedeckten Insel nach einem Tipp von Studenten mit der Suche auf dem Janus-Berg begonnen.

dpa LONGYEARBYEN. Ein norwegischer Forscher hat Reste von riesigen Fisch- und Flugechsen auf der Polarinsel Spitzbergen gefunden. Die bis zu zehn Meter langen Tiere lebten vor 160 Mill. Jahren gleichzeitig mit den Dinosauriern. Das berichtete der Wissenschaftler Jørn Hurum in Longyearbyen der Nachrichtenagentur NTB. Er habe auf der weit nördlich des Polarkreises liegenden und weitgehend von Eis bedeckten Insel nach einem Tipp von Studenten mit der Suche auf dem Janus-Berg begonnen.

Das Skelett einer dabei gefundenen Fischechse sei etwa zehn Meter lang und damit doppelt so lang wie die Flugechsen. „Auf der Größe eines Fußballfeldes haben wir zehn Skelette entdeckt“, sagte Hurum weiter und bezeichnete die bisherigen Funde als „großartig“. Die eigentliche Ausgrabung aller Funde soll erst im nächsten Jahr erfolgen. Bis dahin werde man die Fundstelle systematisch absichern.

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