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Schlechte Urlaubserfahrungen nicht ungefragt weitergeben

Ungebetene Ratschläge kommen selten gut an. Das gilt auch für schlechte Erfahrungen aus dem Urlaub, die ungefragt an Freunde oder Bekannte weitergegeben werden. Das rät die Kommunikationsexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Ungebetene Ratschläge kommen selten gut an. Das gilt auch für schlechte Erfahrungen aus dem Urlaub, die ungefragt an Freunde oder Bekannte weitergegeben werden. Das rät die Kommunikationsexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

„Wenn Freunde an einen Ort reisen, an dem Sie vielleicht kürzlich negative Erfahrungen gemacht haben, sollten Sie behutsam mit dem Wissen umgehen.“ Das Ziel sollte sein, aus den eigenen leidvollen Erfahrungen etwas Positives für den anderen zu machen. „Tasten Sie sich aber vorsichtig an das Thema heran“, empfiehlt Bonneau. Es könne ja sein, dass der Bekannte zu einem anderen Zeitpunkt oder in einen anderen Ort an dem Urlaubsziel reist, das man in schlechter Erinnerung hat. So können sich Probleme wie zu laute Kneipen vor dem Hotel oder überfüllte Strände von selber erledigen. „Falls sich die Unannehmlichkeiten aber wiederholen könnten, dann fragen Sie nach, ob ein guter Rat gewünscht ist“, sagt Bonneau. Das könne etwa in der Art geschehen: „Willst du einen Tipp haben? Dann versuche ein Zimmer zu bekommen, dass nicht zur Straße hinausgeht.“

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