Kultur + Kunstmarkt
„Silent Waters“ - Frauenleben in Pakistan

Die gut situierte verwitwete Koranlehrerin Ayesha führt 1997 zusammen mit ihrem 18-jährigen Sohn Saleem ein ruhiges Leben in dem pakistanischen Dorf Charki. Als ihr Sohn sich einer Gruppe islamischer Fundamentalisten anschließt, gerät Ayeshas Existenz völlig aus den Fugen.

dpa HAMBURG. Die gut situierte verwitwete Koranlehrerin Ayesha führt 1997 zusammen mit ihrem 18-jährigen Sohn Saleem ein ruhiges Leben in dem pakistanischen Dorf Charki. Als ihr Sohn sich einer Gruppe islamischer Fundamentalisten anschließt, gerät Ayeshas Existenz völlig aus den Fugen.

Für ihr beeindruckendes Spielfilmdebüt gewann die pakistanische Regisseurin Sabiha Sumar im letzten Jahr beim Filmfestival in Locarno einen Goldenen Leoparden. Ihre Hauptdarstellerin Kiron Kher wurde als Beste Schauspielerin ausgezeichnet.

(Khamosh pani, Pakistan/Deutschland/Frankreich 2003, 96 Min., FSK o.A., von Sabiha Sumar, mit Kirin Kher, Aarmir Malik, Arshad Mahmud)

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