Kultur + Kunstmarkt
„Sommersturm“: Kurs voraus in die Erwachsenenwelt

Die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens liefern den Stoff für den zweiten Kinofilm des 26-jährigen Nachwuchsregisseurs Marco Kreuzpaintner („Ganz und Gar“). Dabei erinnert der Stil von „Sommersturm“ an „Crazy“, der aus der gleichen Produzentenfeder stammt (Claussens & Wöbke).

dpa HAMBURG. Die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens liefern den Stoff für den zweiten Kinofilm des 26-jährigen Nachwuchsregisseurs Marco Kreuzpaintner („Ganz und Gar“). Dabei erinnert der Stil von „Sommersturm“ an „Crazy“, der aus der gleichen Produzentenfeder stammt (Claussens & Wöbke).

Auch in „Sommersturm“ spielt Robert Stadlober die Hauptrolle. Diesmal ist er der sensible Tobi. Dieser hat im Sommercamp seines Rudervereins sein Coming Out und stellt fest, dass Achim (Kostja Ullmann) für ihn mehr ist als sein bester Freund. Toleranz und Vorurteile, Freundschaft und Liebe sowie sportlicher Wettkampf sind die Themen dieser Komödie mit ernsthaften Zwischentönen.

(Sommersturm, Deutschland 2004, 98 Min., FSK ab zwölf J., von Marco Kreuzpaintner, mit Robert Stadlober, Kostja Ullmann, Alicja Bachleda-Curus)

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