Kultur + Kunstmarkt
„Stratosphere Girl“: Arthouse-Krimi aus der Manga-Szene 

Die 18-jährige Angela (gespielt vom Model Chloé Winkel) folgt ihrer Leidenschaft für die japanische Comic-Form Manga und geht nach Tokio. Dort jobbt sie als Hostess in einem Nachtclub, wo sie meint, einem Verbrechen auf der Spur zu sein. „Stratosphere Girl“ wechselt ständig zwischen Real- und Zeichentrickfilm.

dpa HAMBURG. Die 18-jährige Angela (gespielt vom Model Chloé Winkel) folgt ihrer Leidenschaft für die japanische Comic-Form Manga und geht nach Tokio. Dort jobbt sie als Hostess in einem Nachtclub, wo sie meint, einem Verbrechen auf der Spur zu sein. „Stratosphere Girl“ wechselt ständig zwischen Real- und Zeichentrickfilm.

Wie in seinem Debütfilm „Unter der Milchstraße“ lässt Max-Ophüls- Preisträger Matthias X. Oberg seine Protagonistin sich im Dschungel ihrer Kunst beinahe verlieren. Den Soundtrack liefert der norwegische Avantgarde-Jazzer Nils Petter Molvaer. Ein Leckerbissen für Freunde des Arthouse-Kinos.

(Stratosphere Girl, Deutschland/Schweiz u.a. 2003, 85 Min., FSK ab 16 J., von Matthias X. Oberg, mit Chloé Winkel, John Ng, Rebecca Palmer)

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