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Tattoo kann bei Kernspinuntersuchung Schmerzen verursachen

Tattoos können bei Kernspinuntersuchungen Schmerzen verursachen. Bei diesem Verfahren, auch Magnet-Resonanz- Tomographie (MRT) genannt, werden mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen innere Organe und Gewebe dargestellt.

dpa/gms NEU-ISENBURG. Tattoos können bei Kernspinuntersuchungen Schmerzen verursachen. Bei diesem Verfahren, auch Magnet-Resonanz- Tomographie (MRT) genannt, werden mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen innere Organe und Gewebe dargestellt.

Unfallchirurgen in Mainz haben festgestellt, dass die Untersuchung einen brennenden Schmerz im Hautschmuck verursachen kann, berichtet die „Ärzte Zeitung“. Die Ärzte vermuten, dass der Schmerz entsteht, wenn magnetische Partikel aus der schwarzblauen oder roten Farbe des Tattoos in der Haut wandern.

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