Kultur + Kunstmarkt
Viele Deutsche sind abergläubisch

Aberglaube ist nach wie vor weit verbreitet. So glauben gut vier von zehn Deutschen (42 Prozent), dass ein vierblättriges Kleeblatt Gutes bedeutet. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach am Bodensee ergeben.

dpa/gms ALLENSBACH. Aberglaube ist nach wie vor weit verbreitet. So glauben gut vier von zehn Deutschen (42 Prozent), dass ein vierblättriges Kleeblatt Gutes bedeutet. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach am Bodensee ergeben.

Jeder Vierte (25 Prozent) sieht ein ungutes Vorzeichen in einer schwarzen Katze, die den Weg von links nach rechts kreuzt. Der Umfrage zufolge ist der Anteil der abergläubischen Menschen trotz der großen Bedeutung von Technik und Wissenschaft sogar noch gestiegen: So haben im Jahr 1973 nur 22 Prozent der Westdeutschen geglaubt, dass es Glück bringt, eine Sternschnuppe am Himmel zu sichten. Heute sind es 40 Prozent. Damals meinten auch nur 17 Prozent, man solle vorsichtshalber auf die „Unglückszahl“ 13 achten. Heute halten 28 Prozent derlei Zahlenmagie für bedeutungsvoll. Für die Umfrage waren 1 027 Bundesbürger interviewt worden.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%