Wirtschaft verstehen
Der Preis

Gesucht: das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland. Zum zweiten Mal vergeben das Handelsblatt, die Strategieberatung Booz & Company und die Frankfurter Buchmesse den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. Zehn Bücher haben die Vorauswahl überstanden, über den Preisträger entscheidet nun eine hochkarätige Jury.

DÜSSELDORF. „Wirtschaft verstehen“ heißt das Motto des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises, den das Handelsblatt, die Strategieberatung Booz & Company und die Frankfurter Buchmesse nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr zum zweiten Mal vergeben. Gesucht wird das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland, das im Laufe der vergangenen zwölf Monate erschienen ist. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird am 16. Oktober im Rahmen einer festlichen Veranstaltung auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Mit dem Preis soll die deutschsprachige Wirtschaftsliteratur gefördert werden. Bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge ist das Wirtschaftsbuch ein wichtiges Medium. „In einem Land wie Deutschland, das stark von seiner wirtschaftlichen Leistungskraft lebt, ist das Verständnis für wirtschaftliche Belange unterentwickelt, erklärt Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblattes, „wir wollen nachhaltig einen Beitrag dazu leisten, das sich das ändert.“

Besonders wichtig ist den drei Partnern des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises deshalb, dass die Bücher verständlich geschrieben sind und eine breite Öffentlichkeit erreichen. Sie sollen neue Blickwinkel öffnen und neue Ideen präsentieren.

Bewerben konnten sich Verlage mit maximal drei Titeln; akzeptiert wurden Bücher, die in der Originalversion in deutscher Sprache publiziert wurden. Die Redaktion des Handelsblattes hat alle eingesandten Titel gesichtet und eine 10 Titel umfassende Shortlist zusammengestellt.

Die zehn Bücher, die es auf die Shortlist geschafft haben, werden bis zur Buchmesse jeden Freitag auf der Literaturseite des Handelsblattes und auf handelsblatt.com vorgestellt. Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter Vorsitz von Bernd Ziesemer, dem Chefredakteur des Handelsblattes, wählt den Sieger, der auf der Frankfurter Buchmesse verkündet wird.

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