Zeitgenössische Kunst auf der „Art Paris“ Afrikas vernetzte Bildwelten

Die vielfältige Kunst Afrikas profiliert die Messe „Art Paris“. 40 von insgesamt 139 Galerien zeigen ein darauf zugeschnittenes Programm. Das Spektrum reicht von der Stammeskunst bis zum Videofilm.
Der Ghanaer Serge Attukewi Clottey schneidet dottergelbe Plastikkanister zu Plättchen und setzt sie zu Wandarbeiten zusammen. Quelle: Art Paris; GNYP Gallery
Pattern Art auf Afrikanisch

Der Ghanaer Serge Attukewi Clottey schneidet dottergelbe Plastikkanister zu Plättchen und setzt sie zu Wandarbeiten zusammen.

(Foto: Art Paris; GNYP Gallery)

ParisDer Kontinent Afrika steht im Fokus der Messe für zeitgenössische Kunst „Art Paris Art Fair“, die bis 2. April im Pariser Grand Palais 139 Galerien aus 29 Ländern vereint. „Wir möchten einen Gesamtüberblick über das künstlerische Schaffen, besonders der jungen, noch relativ unbekannten afrikanischen Künstler, präsentieren“, erklärt Guillaume Piens, Generalkurator der Messe, dem Handelsblatt. „Und zwar mit dem Anspruch, den gesamten Kontinent zu erfassen; selbstverständlich inklusive die Diaspora in Europa und den USA.

 
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