
New YorkDie TV-Sendung „Wetten, dass..?“ muss weiter heftige Kritik aus den USA einstecken: Als „ergraute Show“ mit „schrulligen Tricks“ bezeichnete die renommierte „New York Times“ das von Markus Lanz moderierte Fernsehformat in einem am Donnerstag veröffentlichten Artikel.
Unter der Überschrift „Blöde deutsche Tricks, die sich im Fernsehen abgenutzt haben“ erklärt die Zeitung ihren hauptsächlich amerikanischen Lesern die Sendung und ihre Geschichte und lästert auf etwa einer halben Seite über das angeblich veraltete Format und die aus ihrer Sicht wenig unterhaltsamen Wetten.
Zuvor hatten sich bereits die Hollywood-Stars Tom Hanks und Denzel Washington - die beide in jeweils verschiedenen „Wetten, dass..?“-Sendungen zu Gast waren - abfällig über das Fernsehformat geäußert. Hanks hatte sich beschwert, dass er während der Live-Sendung rund drei Stunden auf dem Sofa hatte verbringen müssen. Washington hatte die Sendung als ein „Showformat aus einer anderen Zeit“ bezeichnet.

So kann davon ausgegangen werden, daß man sich in der BRD
von seiner großen Tradition in Literatur, Theater und Film
mehr zu einem Volk der Dichter und Dämmer gewandelt hat.
So kann weiter dieses: ''Wetten, daß..?'' in die Kate-
gorie der Peinlichkeiten eingeordnet werden und eine Er-
klärung für die Unterschrift unter die Europäische Sozia-
listische Machtergreifung - kurz ESM genannt - liefern,
die einem Mario Draghi ermächtigt das Deutsche Volks-
vermögen zu plündern!
Jedoch solange die Zuschauer glücklich sind und nicht
merken, daß die Patienten in dieser Anstalt die Leitung
übernommen haben, sollte man sie gewähren lassen, denn
das Erwachen, daß man ihre Portemonaies im Namen eines
Vereinten Europas ausgeplündert hat, wird sehr schnell
mit der Frage kommen: ''Wetten, daß ihr Portemonaie in
Kürze leer sein wird?'' Top, die Wette gilt!!
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