Kultur + Literatur

Diskussion: Kommentare zu: „New York Times“ verreißt „Wetten, dass..?“

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 01.02.2013, 15:29 UhrPequod

    So kann davon ausgegangen werden, daß man sich in der BRD
    von seiner großen Tradition in Literatur, Theater und Film
    mehr zu einem Volk der Dichter und Dämmer gewandelt hat.
    So kann weiter dieses: ''Wetten, daß..?'' in die Kate-
    gorie der Peinlichkeiten eingeordnet werden und eine Er-
    klärung für die Unterschrift unter die Europäische Sozia-
    listische Machtergreifung - kurz ESM genannt - liefern,
    die einem Mario Draghi ermächtigt das Deutsche Volks-
    vermögen zu plündern!
    Jedoch solange die Zuschauer glücklich sind und nicht
    merken, daß die Patienten in dieser Anstalt die Leitung
    übernommen haben, sollte man sie gewähren lassen, denn
    das Erwachen, daß man ihre Portemonaies im Namen eines
    Vereinten Europas ausgeplündert hat, wird sehr schnell
    mit der Frage kommen: ''Wetten, daß ihr Portemonaie in
    Kürze leer sein wird?'' Top, die Wette gilt!!

    • 01.02.2013, 16:51 UhrSayTheTruth

      Zwangsbezahlte teure Affen-Show.

  • Die aktuellen Top-Themen
Hotel-Noten: Der schmutzige Kampf um schöne Unterkünfte

Der schmutzige Kampf um schöne Unterkünfte

Hoteliers hängen immer stärker von guten Bewertungen im Internet ab. Denn das bringt Geschäft. Doch was tun, wenn ein Gast meckert? Ihm vielleicht kostenlos Champagner ausschenken oder lieber Strafen androhen?

Rezension „The Green Prince“: Vom Hamas-Kämpfer zum israelischen Spion

Vom Hamas-Kämpfer zum israelischen Spion

Der Hass gegen Israel wurde dem Palästinenser Mosab Hassan Yousef in die Wiege gelegt – als Sohn eines Hamas-Führers. Doch anstatt zu töten, wird er zum Spion für Israel. „The Green Prince“ erzählt seine Geschichte.

Mittagspause im Büro: Das sind die zehn Lieblingsessen in der Kantine

Das sind die zehn Lieblingsessen in der Kantine

Zwar gibt es auch in Deutschland immer mehr Vegetarier. Doch im Großen und Ganzen mögen es die Deutschen mittags am liebsten fettig und fleischhaltig. Ein Blick auf die zehn beliebtesten Kantinenessen.

  • Business Wetter
Eine junge Dame wirbt für Parship

Wer passt zu mir?

Finden Sie jetzt den passenden Partner. Partnersuche nur mit PARSHIP!