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Erfolg an Kinokassen: Wo sich Oscar-Nominierungen bezahlt machen

Nicht jeder Kassenerfolg wird für den Oscar nominiert - und umgekehrt. In der Branche sorgt die Aussicht auf den Filmpreis für Händereiben: der Popularitätsschub lockt Zuschauer ins Kino. Doch auch immer? Eine Analyse.

von Alexander Möthe

Der Oscar gilt nicht nur wegen seines Äußeren als „Goldjunge“. Denn für die Filmstudios sind allein schon die Nominierungen in der Regel goldwert - vom Trophäengewinn ganz zu schweigen. Aber wie wirken sich gerade diese Nominierungen effektiv auf die Kinokassen aus? Am 24. Januar wurden die Kandidaten gekürt, nur eine Woche zuvor die Golden Globes verliehen. Handelsblatt Online blickt auf die Einspielergebnisse der Werke, die als bester Film nominiert, sind an drei Wochenenden im Januar zurück.

Berücksichtigt werden die Wochenenden vom 13. - 15. Januar (Referenz), 20. - 22. Januar (nach den Golden Globes) und 27. - 29. Januar (nach Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen). Freitag, Samstag und Sonntag sind darüber hinaus traditionell die aussagekräftigsten Kino-Tage. Alle Informationen basieren auf Angaben des Filmmagazins Box Office.

Quelle: dpa