Diskussion: Kommentare zu: Die fragwürdigen Methoden der Gema

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 29.06.2011, 19:26 UhrAnonymer Benutzer: GEMAdialog

    Guten Tag,

    die angebliche "Faktenlage" in diesem Artikel kann man nicht unkommentiert stehenlassen und daher möchte ich an dieser Stelle ein paar Dinge klarstellen:

    - Zum Thema Petition: Diese wurde bereits 2009 eingereicht und der Bundestag beschäftigt sich bereits seit geraumer Zeit damit.

    - Ad Konzertveranstalter: Der „Streit“ auf Grund von Tariferhöhungen wurde bereits 2010 mit einem Neuvertrag beigelegt und man begegnet sich seitdem wieder freundschaftlich, wie etwa die Ansprache von Herrn Michow zusammen mit GEMA-Vorstand Georg Oeller beim jährlichen "Get together" im Rahmen der LEA Preisverleihung zeigt.

    - Zum Thema Weihnachtsmärkte: Der Aachener Weihnachtsmarkt hat - wie man bei einer gründlichen Recherche hätte feststellen können - nie eine Rechnung über den genannten Betrag von der GEMA erhalten. Der Veranstalter hatte den – falschen - Betrag im Rahmen einer "Eigenrecherche" ermittelt. Dieser Irrtum konnte in einem Kundengespräch mit der GEMA innerhalb von 36 Stunden aufgeklärt werden.

    Beste Grüße,
    Bettina Müller, Pressesprecherin GEMA

  • 04.07.2011, 18:37 UhrAnonymer Benutzer: erika

    Die fragwürdigen Methoden DER PRESSE, will ich da mal sagen. Jeder schreibt den gleichen Unsinn und keiner gibt sich Mühe wirklich zu recherchieren was Sache ist. Gilt dann leider auch fürs Handelsblatt.

  • 06.07.2011, 23:49 UhrDoc1971

    @Erika: Na ja...selbst wenn diese Randnotizen einer Korrektur bedürfen bleibt doch die Kritik im Kern immer noch dieselbe. Die Artikel-Überschrift "fragwürdige Methoden" auf die Sie anspielen, beschreibt schließlich das GEMA-System im Ganzen mit seiner fragwürdigen internen Geschäftspolitik, dem 2-Klassen-Modell, und nicht zuletzt der in höchstem Maße unkreativen Bürokratie. Um irgendwann als "zeitgemäß" durchgehen zu können, muss dieses System von Grund auf komplett saniert werden.

  • 10.07.2011, 13:10 UhrAnonymer Benutzer: plattenboss

    Ich bin immer etwas besorgt, wenn Wirtschaftzeitschriften sich einem kompliziertem und komplexen Thema wie Urheberrechte oder Verwertungsgesellschaften nähern. Zu oft habe ich es erlebt, dass Halb- und Unwahrheiten verbreitet wurden. Das trifft auf diesen Artikel nicht zu. Vollständig ist der Artikel natürlich nicht. Es gäbe noch vieles, dass man beschreiben müsste. Aber er ist sachlich-fachlich fehlerfrei! Dafür danke ich ..

  • 16.12.2011, 18:43 UhrAnonymer Benutzer: Musikfreiheit

    Ich danke dem Handesblatt für diese Aufklärung.
    Die meisten Komponisten wie ich es bin leiden unter der GEMA schon ewig lang.Ich hoffe endlich auf Gerechtigkeit und das der Staat mit der 3 Affen-mentalität nichts hören, nichts sehen, nichts sagen , aufhört.

    MfG
    Detlef Lauster

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