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Ranking: Das sind die beliebtesten TV-Köche

Lafer, Lichter oder doch Lanz? Sie braten und brutzeln herausragende Gerichte vor laufender Kamera und lassen in ihren Shows nichts anbrennen. Welchen TV-Gourmetköche die Deutschen am liebsten sehen, verrät eine Studie.

  • Die Koch-Promis

    Deutschland ist das Land der Hobby-Köche. Wer seine Abende mit kulinarischen Abenteuern verbringen will, nimmt gern eine professionelle Anleitung dafür an. Eine ganze Reihe bekannter TV-Köche hat sich ins Gedächtnis der deutschen Zuschauer gekocht. Eine Marktforschungsstudie von mafo.de hat Beliebtheitswerte dieser Herd-Promis ermittelt.

    In einer repräsentativen Studie haben mehr als 1500 Verbraucher 30 TV-Köche zu bewerten. Ermittelt werden sollte dabei, wie es um die Bekanntheit, Kompetenz, Sympathie, Kreativität, den Unterhaltungswert und Einschaltfaktor der Fernsehköche bestellt ist. Aus den Einzelwerten wurde ein Gesamtscore gebildet und die Gewinner gekürt.

    Die Koch-PromisDeutschland ist das Land der Hobby-Köche. Wer seine Abende mit kulinarischen Abenteuern verbringen will, nimmt gern eine professionelle Anleitung dafür an. Eine ganze Reihe bekannter TV-Köche hat sich ins Gedächtnis der deutschen Zuschauer gekocht. Eine Marktforschungsstudie von mafo.de hat Beliebtheitswerte dieser Herd-Promis ermittelt. In einer repräsentativen Studie haben mehr als 1500 Verbraucher 30 TV-Köche zu bewerten. Ermittelt werden sollte dabei, wie es um die Bekanntheit, Kompetenz, Sympathie, Kreativität, den Unterhaltungswert und Einschaltfaktor der Fernsehköche bestellt ist. Aus den Einzelwerten wurde ein Gesamtscore gebildet und die Gewinner gekürt. Quelle: dpa
  • Platz 6: Steffen Henssler

    Der ehrgeizige Nachwuchskoch ist einen weiten Weg gegangen, um in Deutschland im Spitzensegment Fuß zu fassen. Ursprünglich stammt er aus Hamburg und legte früh seinen Schwerpunkt auf Sushi. Ein Lottogewinn ermöglichte ihm die passende Ausbildung zum Sushi-Chef in den USA. Er schloss die Fachakademie mit der Bestnote ab und eröffnete in Deutschland sein zweites Restaurant. Seit Jahren ist er regelmäßig auf den TV-Sendern Vox und ZDF als Gast in Kochshows zu sehen. Die befragten Zuschauer verliehen ihm einen Bekanntheitsgrad von 6,9.

    Platz 6: Steffen HensslerDer ehrgeizige Nachwuchskoch ist einen weiten Weg gegangen, um in Deutschland im Spitzensegment Fuß zu fassen. Ursprünglich stammt er aus Hamburg und legte früh seinen Schwerpunkt auf Sushi. Ein Lottogewinn ermöglichte ihm die passende Ausbildung zum Sushi-Chef in den USA. Er schloss die Fachakademie mit der Bestnote ab und eröffnete in Deutschland sein zweites Restaurant. Seit Jahren ist er regelmäßig auf den TV-Sendern Vox und ZDF als Gast in Kochshows zu sehen. Die befragten Zuschauer verliehen ihm einen Bekanntheitsgrad von 6,9.
  • Nochmal Platz 6: Alfons Schuhbeck

    Der Michelin-Sternekoch Alfons Schuhbeck ist ein Medienstar, nicht zuletzt in Süddeutschland. Seit Jahren tritt er in Kochsendungen des Bayerischen Rundfunks auf, auch in der ZDF-Sendung „Lanz kocht!“ war er des Öfteren zu sehen. Seine Karriere begann ganz klassisch mit einer Lehre in der Gastronomie. Mittlerweile betreibt er eine Reihe von exklusiven Betrieben in München. Diese Bekanntheit schlägt sich auch in den Befragungsergebnissen nieder: Schuhbeck erreicht einen Media Score von 6,9.

    Nochmal Platz 6: Alfons SchuhbeckDer Michelin-Sternekoch Alfons Schuhbeck ist ein Medienstar, nicht zuletzt in Süddeutschland. Seit Jahren tritt er in Kochsendungen des Bayerischen Rundfunks auf, auch in der ZDF-Sendung „Lanz kocht!“ war er des Öfteren zu sehen. Seine Karriere begann ganz klassisch mit einer Lehre in der Gastronomie. Mittlerweile betreibt er eine Reihe von exklusiven Betrieben in München. Diese Bekanntheit schlägt sich auch in den Befragungsergebnissen nieder: Schuhbeck erreicht einen Media Score von 6,9. Quelle: dpa
  • Platz 5: Jamie Oliver

    Das „enfant terrible“ aus Großbritannien kann von sich behaupten, die Koch-Unterhaltung neu erfunden zu haben. Jamie Oliver wirkt im Fernsehen wie der ungezogene Junge von nebenan: Ungeduldig und hektisch nimmt er seine Zuschauer auch mal mit zum Einkaufen und erklärt an der Gemüsetheke, wie man die richtigen Zutaten findet. Mittlerweile betreibt er mehrere Restaurants seiner eigenen Kette „Fifteen“.

    Der Brite erreicht in der Studie einen Gesamtscore von 7,2. Denn auch wenn er deutlich weniger bekannt ist als die vor ihm Plaztierten, trumpft er vor allem durch seinen hohen Unterhaltungswert von 7,5 auf und erreicht mit 7,8 Punkten sogar die Bestnote im Bereich Kreativität.

    Platz 5: Jamie OliverDas „enfant terrible“ aus Großbritannien kann von sich behaupten, die Koch-Unterhaltung neu erfunden zu haben. Jamie Oliver wirkt im Fernsehen wie der ungezogene Junge von nebenan: Ungeduldig und hektisch nimmt er seine Zuschauer auch mal mit zum Einkaufen und erklärt an der Gemüsetheke, wie man die richtigen Zutaten findet. Mittlerweile betreibt er mehrere Restaurants seiner eigenen Kette „Fifteen“. Der Brite erreicht in der Studie einen Gesamtscore von 7,2. Denn auch wenn er deutlich weniger bekannt ist als die vor ihm Plaztierten, trumpft er vor allem durch seinen hohen Unterhaltungswert von 7,5 auf und erreicht mit 7,8 Punkten sogar die Bestnote im Bereich Kreativität. Quelle: dpa
  • Platz 3: Tim Mälzer

    Es gibt kaum eine Kochshow, in der er nicht zu sehen ist: Tim Mälzer turnt regelmäßig durch die „Kocharena“ oder ist bei „Kerners Köche“ zu Gast und hat auch noch zahlreiche eigene Projekte. Kein Wunder also, dass die Bekanntheitswerte von Tim Mälzer weiter wachsen. Doch auch seine Quoten können sich sehen lassen: Um neun Prozent stiegen seine Einschaltquoten im Vergleich zur letzten Studie. Bei den Zuschauern punktet Mälzer durch seine Kreativität und seine hohen Sympathie- und Unterhaltungswerte.

    Media-Score: 7,3

    Platz 3: Tim MälzerEs gibt kaum eine Kochshow, in der er nicht zu sehen ist: Tim Mälzer turnt regelmäßig durch die „Kocharena“ oder ist bei „Kerners Köche“ zu Gast und hat auch noch zahlreiche eigene Projekte. Kein Wunder also, dass die Bekanntheitswerte von Tim Mälzer weiter wachsen. Doch auch seine Quoten können sich sehen lassen: Um neun Prozent stiegen seine Einschaltquoten im Vergleich zur letzten Studie. Bei den Zuschauern punktet Mälzer durch seine Kreativität und seine hohen Sympathie- und Unterhaltungswerte. Media-Score: 7,3 Quelle: Reuters
  • Nochmal Platz 3: Ralf Zacherl

    Gemeinsam mit Tim Mälzer belegt Ralf Zacherl Platz Nr. 3 beim Ranking der beliebtesten Fernseh-Köche. Der jüngste Sternekoch Deutschlands - er bekam seinen Stern 1997 im Alter von 26 Jahren - liegt jedoch bei den Kriterien Kompetenz und Sympathie leicht vor Tim Mälzer. Dafür ist er nicht ganz so bekannt. Dabei ist Zacherl schon seit Jahren im Geschäft: Bei Pro7 lief seien Show „Zacherl - einfach Kochen“, bei RTL 2 war er mit den „Kochprofis“ unterwegs und bei der VOX-Sendungen „Die Küchenchefs“ hilft er gemeinsam mit Martin Baudrexel und Mario Kotaska regelmäßig wenig erfolgreichen Gastronomen aus der Patsche.

    Media-Score: 7,3

    Nochmal Platz 3: Ralf ZacherlGemeinsam mit Tim Mälzer belegt Ralf Zacherl Platz Nr. 3 beim Ranking der beliebtesten Fernseh-Köche. Der jüngste Sternekoch Deutschlands - er bekam seinen Stern 1997 im Alter von 26 Jahren - liegt jedoch bei den Kriterien Kompetenz und Sympathie leicht vor Tim Mälzer. Dafür ist er nicht ganz so bekannt. Dabei ist Zacherl schon seit Jahren im Geschäft: Bei Pro7 lief seien Show „Zacherl - einfach Kochen“, bei RTL 2 war er mit den „Kochprofis“ unterwegs und bei der VOX-Sendungen „Die Küchenchefs“ hilft er gemeinsam mit Martin Baudrexel und Mario Kotaska regelmäßig wenig erfolgreichen Gastronomen aus der Patsche. Media-Score: 7,3
  • Platz 1: Horst Lichter

    Kein Koch ist bekannter als der Mann mit dem markanten Schnurrbart. Horst Lichter ist bei den Zuschauern vor allem wegen seinem Humor beliebt und erhält hervorragende Sympathie- und Unterhaltungsnoten. Seine ersten Auftritte hatte Horst Lichter beim WDR, mittlerweile kocht er vor allem für das ZDF, wo er regelmäßig als Juror bei der Wochensendung „Die Küchenschlacht" im Einsatz ist und bei „Lafer! Lichter! Lecker!" für die Gewinner der Sendung kocht.

    Media-Score: 7,5

    Platz 1: Horst LichterKein Koch ist bekannter als der Mann mit dem markanten Schnurrbart. Horst Lichter ist bei den Zuschauern vor allem wegen seinem Humor beliebt und erhält hervorragende Sympathie- und Unterhaltungsnoten. Seine ersten Auftritte hatte Horst Lichter beim WDR, mittlerweile kocht er vor allem für das ZDF, wo er regelmäßig als Juror bei der Wochensendung „Die Küchenschlacht" im Einsatz ist und bei „Lafer! Lichter! Lecker!" für die Gewinner der Sendung kocht. Media-Score: 7,5 Quelle: dpa
  • Platz 1: Christian Rach

    Er ist laut Zuschauermeinung der professionellste und auch mit der selbstbewussteste Koch. Seine hohe Platzierung im Ranking verdankt Rach aber vor allem seiner hohen Zuschauerquoten. Mit „Rach - der Restauranttester" und auch seiner Show „Rachs Restaurantschule", in der junge Erwachsene mit krummem Lebenslauf um eine Ausbildung beim begehrten Kochmeister wetteifern, holt Christian Rach für RTL regelmäßig hohe Einschaltquoten.

    Media-Score: 7,5

    Platz 1: Christian RachEr ist laut Zuschauermeinung der professionellste und auch mit der selbstbewussteste Koch. Seine hohe Platzierung im Ranking verdankt Rach aber vor allem seiner hohen Zuschauerquoten. Mit „Rach - der Restauranttester" und auch seiner Show „Rachs Restaurantschule", in der junge Erwachsene mit krummem Lebenslauf um eine Ausbildung beim begehrten Kochmeister wetteifern, holt Christian Rach für RTL regelmäßig hohe Einschaltquoten. Media-Score: 7,5
  • Die Frauen haben natürlich ihr eigenes Ranking bekommen.

    Platz 4: Sybille Schönberger

    Die Michelin-Köchin bereitet Leckereien gerne vor der Kamera zu. Sie trat bereits bei „Lanz kocht“ im ZDF, der „Kocharena“ bei VOX und „daheim und unterwegs“ im WDR auf. Wenn sie nicht selbst am Herd steht, bewertet sie ihre Kollegen in der ZDF-Show „Küchenschlacht“. Sie selbst erhielt von den Zuschauern einen Media Score von 6,1.

    Angefangen hat ihre Karriere mit einer Kochlehre im „Arabella Congress Hotel“ in Frankfurt am Main. Später wechselte sie ins Restaurant „Hessler“ in Maintal. Als Küchenchefin brachte sie dem Restaurant 2005 den Michelin-Stern ein.

    Die Frauen haben natürlich ihr eigenes Ranking bekommen. Platz 4: Sybille SchönbergerDie Michelin-Köchin bereitet Leckereien gerne vor der Kamera zu. Sie trat bereits bei „Lanz kocht“ im ZDF, der „Kocharena“ bei VOX und „daheim und unterwegs“ im WDR auf. Wenn sie nicht selbst am Herd steht, bewertet sie ihre Kollegen in der ZDF-Show „Küchenschlacht“. Sie selbst erhielt von den Zuschauern einen Media Score von 6,1. Angefangen hat ihre Karriere mit einer Kochlehre im „Arabella Congress Hotel“ in Frankfurt am Main. Später wechselte sie ins Restaurant „Hessler“ in Maintal. Als Küchenchefin brachte sie dem Restaurant 2005 den Michelin-Stern ein.
  • Platz 3: Cornelia Poletto

    Sie lässt die Fische tanzen und kocht sich mit ihrem Humor in die Herzen der Zuschauer. Cornelia Poletto erhält insgesamt einen Media Score von 6,2. Privat betreibt Poletto in Hamburg einen Feinkostladen mit angeschlossenem Restaurant unter ihrem Namen. Daneben tritt sie regelmäßig als Gastköchin in der Kochsendung „Lanz kocht“ auf. Ihr hoher Bekanntheitsgrad ist vermutlich ihrer eigenen Kochshow „Polettos Kochschule“ zuzuschreiben, die im NDR und SR ausgestrahlt wird. Auch in der ZDF - „Küchenschlacht“ ist sie regelmäßig als Moderatorin oder Jurorin zu sehen. Seit Januar 2011 verstärkt sie außerdem das Kochteam der ARD-Sendung „ARD Buffet“.

    Platz 3: Cornelia PolettoSie lässt die Fische tanzen und kocht sich mit ihrem Humor in die Herzen der Zuschauer. Cornelia Poletto erhält insgesamt einen Media Score von 6,2. Privat betreibt Poletto in Hamburg einen Feinkostladen mit angeschlossenem Restaurant unter ihrem Namen. Daneben tritt sie regelmäßig als Gastköchin in der Kochsendung „Lanz kocht“ auf. Ihr hoher Bekanntheitsgrad ist vermutlich ihrer eigenen Kochshow „Polettos Kochschule“ zuzuschreiben, die im NDR und SR ausgestrahlt wird. Auch in der ZDF - „Küchenschlacht“ ist sie regelmäßig als Moderatorin oder Jurorin zu sehen.  Seit Januar 2011 verstärkt sie außerdem das Kochteam der ARD-Sendung „ARD Buffet“.
  • Platz 1: Sarah Wiener

    Die sympathische Naschkatze und Fernsehköchin Sarah Wiener ist bei den Zuschauern sehr beliebt und landet mit einem Media Score von 6,4 auf dem ersten Platz. Doch ihr Weg dorthin war ziemlich lang. Ohne Schulabschluss und Berufsausbildung arbeitete sie als junge Frau zunächst in der Berliner Restaurantküche ihres Vaters bis sie sich 1990 mit dem Cateringunternehmen „Sarah Wieners Tracking Catering“ selbstständig machte. Das Unternehmen wird so erfolgreich, dass sie knapp zehn Jahre später ihr erstes Restaurant in Berlin eröffnet. Innerhalb weniger Jahre kommen fünf weitere Restaurants und Cafés dazu.

    Schließlich zieht es die Köchin auch ins Fernsehen. Anfang 2007 strahlte „arte“ in Koproduktion mit dem ORF Wieners erste eigene Kochsendung „Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener“ aus. Dafür reiste Wiener durch verschiedene französische Regionen und lernte regionale Spezialitäten kennen, die sie dann nachkochen musste. Im Herbst 2007 folgte eine weitere Staffel aus Italien und in diesem Jahre eine Kochreise durch Großbritannien.

    Platz 1: Sarah WienerDie sympathische Naschkatze und Fernsehköchin Sarah Wiener ist bei den Zuschauern sehr beliebt und landet mit einem Media Score von 6,4 auf dem ersten Platz. Doch ihr Weg dorthin war ziemlich lang. Ohne Schulabschluss und Berufsausbildung arbeitete sie als junge Frau zunächst in der Berliner Restaurantküche ihres Vaters bis sie sich 1990 mit dem Cateringunternehmen „Sarah Wieners Tracking Catering“ selbstständig machte. Das Unternehmen wird so erfolgreich, dass sie knapp zehn Jahre später ihr erstes Restaurant in Berlin eröffnet. Innerhalb weniger Jahre kommen fünf weitere Restaurants und Cafés dazu. Schließlich zieht es die Köchin auch ins Fernsehen. Anfang 2007 strahlte „arte“ in Koproduktion mit dem ORF Wieners erste eigene Kochsendung „Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener“ aus. Dafür reiste Wiener durch verschiedene französische Regionen und lernte regionale Spezialitäten kennen, die sie dann nachkochen musste.  Im Herbst 2007 folgte eine weitere Staffel aus Italien und in diesem Jahre eine Kochreise durch Großbritannien.
  • Platz 1: Lea Linster

    Ebenfalls auf Platz Nr. 1 landet Lea Linster (rechts, hier mit Schauspielerin Hannelore Elsner und Moderator Alfred Biolek) mit einem Media Score von 6,4. Auch sie hat eine eher ungewöhnliche Karriere hinter sich: Als studierte Juristin übernahm sie nach dem Tod ihres Vaters dessen Gasthaus und eröffnete es als Restaurant „Lea Linster“ neu. 1987 erhielt es den ersten Michelin-Stern.

    Doch nicht nur Experten, auch die Medienwelt interessiert sich für sie. Seit 2001 schreibt sie regelmäßig eine Kolumne für die Frauenzeitschrift „Brigitte“. Von 2004 bis Januar 2008 hatte sie zudem ihre eigene Fernsehsendung „Leas KochLUST“ beim SR. Häufig tritt die Sterneköchin auch im ZDF bei „Lanz kocht“ und „Die Küchenschlacht“ auf.

    Platz 1: Lea LinsterEbenfalls auf Platz Nr. 1 landet Lea Linster (rechts, hier mit Schauspielerin Hannelore Elsner und Moderator Alfred Biolek) mit einem Media Score von 6,4. Auch sie hat eine eher ungewöhnliche Karriere hinter sich: Als studierte Juristin übernahm sie nach dem Tod ihres Vaters dessen Gasthaus und eröffnete es als Restaurant „Lea Linster“ neu. 1987 erhielt es den ersten Michelin-Stern. Doch nicht nur Experten, auch die Medienwelt interessiert sich für sie. Seit 2001 schreibt sie regelmäßig eine Kolumne für die Frauenzeitschrift „Brigitte“. Von 2004 bis Januar 2008 hatte sie zudem ihre eigene Fernsehsendung „Leas KochLUST“ beim SR. Häufig tritt die Sterneköchin auch im ZDF bei „Lanz kocht“ und „Die Küchenschlacht“ auf.