Stephen King ist einfach der Charles Dickens unserer Tage.
Was den Anfang betrifft, ja, der wuchert tatsächlich ein wenig aus und ich hätte mir gegen Ende ein bißchen mehr als das kurze Gespräch mit Al und die dahingehuschte Zeichnung der Konsequenzen erwartet, aber was soll's - das traurig schön Ende versöhnt dann doch wieder.
Früher hat er sowas als Richard Bachman geschrieben.
Nope, als Bachmann hat er nur geschrieben, wenn es nicht mehr als eine Skizze war. Das hier ist im Grunde das erste Buch, daß er eigentlich schreiben wollte. Sieht ganz so aus, als hätten Sie es weder egelesen noch gehört.