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Einzige Version in Privatbesitz: „Der Schrei“ kommt unter den Hammer

Die einzige Version von Edvard Munchs „Der Schrei“ in Privatbesitz soll am 2. Mai versteigert werden. Das Auktionshaus Sotheby's hofft, dass das Gemälde mindestens 60,5 Millionen Euro einbringt.

Edvard Munchs „Der Schrei“. Quelle: dpa
Edvard Munchs „Der Schrei“. Quelle: dpa

New YorkDie einzige Version von Edvard Munchs „Der Schrei“ in Privatbesitz kommt unter den Hammer. Das Gemälde aus dem Jahr 1895 solle bei der Versteigerung am 2. Mai in New York einen Preis von mindestens 80 Millionen Dollar (60,5 Millionen Euro) erzielen, teilte das Auktionshaus Sotheby's am Dienstag mit. Das berühmte Werk ist eines von vier Versionen, in denen der norwegische Maler Munch einen schreienden Mann mit am Gesicht zusammengeschlagenen Händen zeigt.

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Das Bild soll Mitte April zunächst in London und dann kurz vor der Auktion auch in New York ausgestellt werden. Es gehört bisher dem norwegischen Geschäftsmann Petter Olsen, dessen Vater ein Freund und Förderer Munchs war. Er will mit dem Erlös ein neues Museum und ein Hotel im norwegischen Hvitsten bauen, wo einst auch der Künstler lebte. „Der Schrei“ ist eines der wenigen Gemälde, die auch der gewöhnlichen Öffentlichkeit ein Begriff sind. Abbildungen des Werkes zieren Kaffeebecher oder sind als Poster erhältlich.

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