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12 Stunden in New York: Amerikas faszinierende Showbühne

Kaum eine Stadt polarisiert, begeistert und fasziniert so wie New York. Die Fülle an Eindrücken kann überfordern, besonders den, der nur wenig Zeit mitbringt. Hilfreiche Tipps - und Plätze, die noch nicht jeder kennt.

„Tribute in Light“: Tragödie ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Quelle: Reuters
„Tribute in Light“: Tragödie ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Quelle: Reuters

New YorkNew York ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis: im Frühling scheint bereits die Sonne bei frischem Wind, im Sommer ist sie heiß und treibt die Lebenslustigen in freizügigen Outfits auf die Straße, im Herbst sättigt sie die bunten Blätterfarben im Central Park und verkriecht sich im Winter, um für künstliches Licht Platz zu machen – denn dann ist Weihnachten und Manhattan wird von unzähligen Lichterketten beleuchtet. Für einige die schönste Zeit, um den Big Apple aufzusuchen.

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Tatsächlich herrscht in den Wochen bis Neujahr Ausnahmezustand in der Metropole, die wohl jeden magisch anzieht. Wer die Chance hat, beruflich oder privat auch nur einige Stunden dort zu verbringen, wird wohl nicht Nein sagen. Eine Begegnung mit Manhattan auszuschlagen wäre zu jeder Jahreszeit eine falsche Entscheidung, denn hier liegt beisammen, was sonst nur in einem coolen Hochglanz-Lifestylemagazin zusammengefasst ist: Kunst, Streetstyle, Luxus, Menschenvielfalt, Schönheit, Underground-Szene, Arm und Reich. New York ist eine unvergleichbare Showbühne, deren selbst längste Vorstellung zu kurz ist. Wer die außergewöhnliche Darbietung interpretieren möchte, bleibt länger, wer nur einen Blick durch den Vorhang erhaschen möchte, kommt auch für nur 12 Stunden. Zum Verlieben reicht es sowieso.

12 Stunden in New York Die schönsten Ecken der Metropole

Der Verkehrspolizist gehört zu New York wie das Yellow zum Cab. Hier gegenüber des weltweit größten Kaufhauses Macy’s.

Quelle: Yavi Bartula

Wenn wir davon ausgehen, dass Sie schon bald geschäftlich oder auf Durchreise in New York landen, dann müssen wir den bitterkalten Winter an der Ostküste Nordamerikas mit einkalkulieren. So schön der Schnee und die sich darin widerspiegelnden bunten Lichter auch sein können, so beschwerlich wird unter den Umständen das Sightseeing. Denn nichts empfiehlt sich in New York so sehr wie ein Spaziergang in der Vertikalen: Manhattan von Süden nach Norden oder umgekehrt.

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