Im Sterne-Himmel: 936 Kritiker haben für das renommierte Restaurant-Magazine die besten Restaurants der Welt gekürt. Ob das dänische „Noma“ wieder ganz vorn ist und wie die Deutschen abschneiden: Das sind die Top 10. Mehr…
Auch ein deutsches Restaurant hat es unter die zehn besten Restaurants der Welt geschafft: Das „Vendôme“ um den Chefkoch Joachim Wissler belegt den zehnten Rang. Chefkoch Joachim Wissler serviert hier eine Mischung aus klassischer Kochkunst und moderner deutscher Küche. Seit 2008 befindet sich das Vendôme stets unter den 50 besten Restaurants.
Adresse: Grandhotel Schloss Bensberg, Kadettenstrasse, 51429 Bergisch Gladbach, Deutschland
Foto: Screenshot www.schlossbensberg.com
Platz 9: Steirereck (Österreich)
Platz neun geht an Österreich: Das Steiereck in Wien verzückt vor allem mit seinen vielen Süßspeisen. Auf dem Foto sehen sie das Gericht: Java Kaffee Sud mit gelben Datteln, Zwetschken und Zimtblüten. Das Restaurant gehört Heinz Reitbauer.
Adresse: Am Heumarkt 2A / im Stadtpark, 1030 Wien, Österreich
Foto: Screenshot www.steirereck.at
Platz 8: Arzak (Spanien)
Das Arzak ist in jeder Hinsicht ein traditionelles Restaurant: Es ist seit Generationen im Besitz der Familie Arzak und wurden bereits mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Während das Restaurant von außen eher einen gewissen 80er-Jahre-Charme hat, überzeugt es von innen durch seine Modernität.
Adresse: Alcade Jose Elosegui 273, Alto de Miracruz 21, 20015 San Sebastian, Spanien
Foto: Screenshot www.arzak.info
Platz 7: Dinner By Heston Blumenthal (England)
Merkmal des Restaurants „Dinner By Heston Blumenthal“ ist die Vorliebe für britisches Essen, die sich durch die ganze Speisekarte zieht. Die Vorspeise kostet ungefähr 18 Euro, die Hauptspeise liegt bei ca. 40 Euro und das Dessert kostet um die 15 Euro.
Adresse: Mandarin Orienthal Hyde Park, Knightsbridge 66, SW1X7LA London
Foto: Screenshot www.dinnerbyheston.com/
Platz 6: D.O.M (Brasilien)
Das „D.O.M.“ ist das beste Restaurant in ganz Südamerika. Geleitet wird es von Chefkoch Alex Atala, der die brasilianische Küche mit Zutaten aus Italien, Frankreich und Spanien verbindet. Doch Achtung: Das „D.O.M.“ ist teuer. Gäste zahlen um die 150 pro Essen. Mit Wein erreicht man leicht mehr als 350 Euro.
Adresse: Rue Barao de Capanema, 549 Jardins, Sao Paulo, Brasilien
Foto: Screenshot www.domrestaurante.com.br
Platz 5: Eleven Madison Park (USA)
Das „Eleven Madison Park“ ist im Vergleich zum letzten Jahr um ganze fünf Plätze die Bestenliste hochgeklettert. Die Besonderheit des Restaurant ist die Speisekarte: Sie besteht nur aus vier Spalten mit je vier Wörtern, die die Zutaten des Menüs beinhalten. Diese puzzeln sich die Gäste dann nach Belieben zusammen.
Adresse: Madison Avenue 11, 10010 New York, USA
Foto: Screenshot www.elevenmadisonpark.com
Platz 4: Mugaritz (Spanien)
Wer gerne auf die Teller der anderen Gäste schaut, um sich inspirieren zu lassen, der ist im Mugaritz falsch. Denn hier bekommt jeder Tisch ein anderes Menü. Und dieses wiederum ändert sich jeden Tag. Präsentiert wird das Ganze dann in einem modernen, einzigartigen Design.
Die italienische Osteria Francescana und ihr Küchenchef Massimo Bottura dürfen sich freuen: Zwei Plätze geht es für sie nach vorne - in die Top drei. Doch es ist nicht der erste Erfolg der Osteria, 2011 bekam sie ihren dritten Michelin-Stern überreicht.
Adresse: Via Stella 22, Modena 41100, Italien
Foto: Screenshot www.osteriafrancescana.it
Platz 2: Noma (Dänemark)
Das dänische Restaurant „Noma“ wurde vom Thron gestürzt. Noch im letzten Jahr durfte es sich bestes Restaurant der Welt nennen, dieses Jahr reicht es nur noch für den zweiten Platz. Der Name „Noma“ ist übrigens eine Mixtur aus den beiden Wörtern „nordisk“ (das nordisch bedeutet) und „mad“ (das Essen bedeutet).
Adresse: Strandgade 93, 1401 Kopenhagen, Dänemark
Foto: Screenshot www.noma.dk
Platz 1: El Celler de Can Roca (Spanien)
Das beste Restaurant der Welt liegt an der Costa Brava in Spanien und gehört den Brüdern Joan, Josep und Jordi Roca. Einzigartig ist das Restaurant vor allem durch seine Gerichte die auf Parfüm-Elementen (zum Beispiel von Calvin Kleins Eternity) basieren. Die Gerichte werden in vielen kleinen Gängen serviert. Ein sogenanntes Tasting Menu, das aus fünf Gängen und zwei Desserts besteht, gibt es zum Preis von 130 Euro.
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