Leer ging leider auch die US-Politikerin Sarah Palin aus, die in ihrem eigenen Film „The Undefeated“, ein von republikanischem Stolz nur so strotzendes Werk, aufgetreten war. Ein wenig gemein war die Nominierung allerdings schon, denn als Schauspielerin tritt die echte Sarah Palin gar nicht auf. Sie ist nur in Archivaufnahmen, die den Film ausschmücken, zu sehen.