Lifestyle

_

Neue Flugvorschriften: Kaum noch Flüssigkeiten im Handgepäck erlaubt

Als Folge der vereitelten Terror-Anschläge von London im August wird die Mitnahme von Flüssigkeiten an Bord von Flugzeugen eingeschränkt. Vom 6. November an sind bei allen Abflügen in EU-Staaten im Handgepäck nur noch 100 Milliliter pro Behältnis erlaubt. Betroffen sind neben Getränken auch Gels und Cremes.

HB FRANKFURT. Die Behälter müssen zudem in einen verschließbaren, transparenten Plastikbeutel mit einem Volumen von maximal einem Liter verstaut werden und an der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden, teilte die Lufthansa mit. Eine entsprechende EU-Entscheidung von Anfang Oktober werde zu diesem Termin europaweit umgesetzt.

Anzeige

Pro Passagier darf nur ein Beutel an Bord genommen werden. Ausnahmen gelten für Medikamente sowie für Spezialnahrung für Babys oder Diabetiker. Solange die Flüge nicht in die USA führen, dürfen zudem alle Flüssigkeiten mitgenommen werden, die erst nach den Sicherheitskontrollen gekauft worden sind. Die Regelung gilt auch für die Schweiz, Norwegen und Island.

Mit der Neuregelung wird der Umgang mit Flüssigkeiten im Handgepäck vereinheitlicht. Bislang gilt die 100-Milliliter-Regelung schon für Flüge in die USA. Bei Flügen aus Großbritannien heraus gilt derzeit noch ein totales Flüssigkeitsverbot. Für andere Flüge gab es bislang dagegen in der Regel keine Einschränkungen.

Die Lufthansa empfahl, alle größeren Flüssigkeitsbehälter im aufzugebenden Gepäck zu verstauen und die Mitnahme von Flüssigkeiten an Bord auf das Nötigste zu beschränken. Bei den vereitelten Anschlägen wollten die Täter mehrere Flugzeuge vermutlich mit Flüssigsprengstoff zur Explosion bringen.

  • Die aktuellen Top-Themen
Mecklenburg-Vorpommern: Neuer Vogelgrippefall in Deutschland

Neuer Vogelgrippefall in Deutschland

Die Vogelgrippe-Gefahr schien hierzulande nachzulassen. Doch nun gibt es in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Fall. Das Virus wurde aus Asien nach Europa eingeschleppt. Letztes Mal mussten Tausende Puten getötet werden.

40 Tote: Auf Madagaskar grassiert die Pest

Auf Madagaskar grassiert die Pest

Sie ist hochgradig ansteckend und wird von Flöhen auf Nagetieren übertragen: Die Pest grassiert auf Madagaskar. Es gibt bereits zahlreiche Tote. Die WHO warnt vor einer schnellen Verbreitung auf der afrikanischen Insel.

Zitate der Woche: „Ich bin auf der Welt, um Mutter zu sein“

„Ich bin auf der Welt, um Mutter zu sein“

Präsident Obama findet deutliche Worte zur Einwanderungsdebatte in Amerika, Bayern-Kapitän Philipp Lahm denkt über Berufsalternativen nach, Lothar Matthäus strotzt vor Optimismus und Rapperin Nicki Minaj hat Angst.

  • Business Wetter
Eine junge Dame wirbt für Parship

Wer passt zu mir?

Finden Sie jetzt den passenden Partner. Partnersuche nur mit PARSHIP!