Lifestyle

Diskussion: Kommentare zu: Abschied von der „Millionen-Dollar-Nase“

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 25.12.2012, 15:27 Uhrsvebes

    Es hat der bewährten Tradition noch nie gut getan wenn Amis federführend wurden. Jetzt auch noch mit Hedgefonds Managern vereint, das hilft sicher bei der neutralen Geschmacksfindung weiter ;-)

  • 25.12.2012, 15:57 Uhrberndengesser

    Bei Wein ist es doch so einfach: ich trinke was mir schmeckt. Egal ob der Wein Punkte oder sonstige Auszeichnungen hat. Damit fahre ich seit Jahren sehr gut. Und bezahle nicht mehr, als der Geschmack wirklich wert ist. Nur Menschen ohne eigenen Geschmack oder mit krankhaft-unterentwickeltem Selbstbewusstsein kaufen Wein nach Punkten.

  • 25.12.2012, 16:18 Uhrmanavgat13

    Parker als Ratgeber für guten Wein zu nutzen hat mir noch nie geholfen.Bei dessen Weinbeurteilung ist doch auch ein gutes Stück Eigenutz vorhanden,denn umsonst hat dieser Herr noch nichts gemacht :-)Ich verlasse mich auf meinen Geschmack und bin bisher immer gut gefahren.

  • 25.12.2012, 17:34 UhrIrrenanstalt-Erde

    Unglaublich dass man mit sowas überhaupt Geld verdienen kann. Andere mühen sich mit harter Arbeit ab und kommen zu nichts, während wieder andere als Gastrokritiker oder Weinverkoster Millionen Dollars und Euros scheffeln, während woanders Menschen verhungern und verdursten.
    Diese Welt ist wirklich eine geschlossene Anstalt mit lauter untherapierbaren Psychopathen/innen, aus der es nur durch den Tod ein Entkommen gibt, welcher wiederum das Leben in der Anstalt kostet!

  • Die aktuellen Top-Themen
Chansonnier: Georges Moustaki in Nizza gestorben

Georges Moustaki in Nizza gestorben

„Le Métèque“ und „Milord“ machten ihn berühmt: Der griechisch-französische Chansonnier Moustaki ist tot. Der Meister der sanften Klänge wurde 79 Jahre alt.

Untersuchung: Eingestürztes Haus in Bangladesch schlecht gebaut

Eingestürztes Haus in Bangladesch schlecht gebaut

Das Baumaterial war schlecht, Vorschriften wurden missachtet. Das ermittelte eine Kommission als Gründe für den Einsturz des Rana Plaza in Bangladesch. Italiens Modegruppe Benetton will den Opfern jetzt helfen.

Abwasser in der Themse: London hat den Kanal voll

London hat den Kanal voll

London stinkt zum Himmel, oder zumindest die Themse tut es. Grund ist die immer häufiger überforderte Kanalisation der britischen Hauptstadt. Damit das Abwasser nicht länger ungeklärt abfließt, muss ein Superprojekt her.

  • Business Wetter
Eine junge Dame wirbt für Parship

Wer passt zu mir?

Finden Sie jetzt den passenden Partner. Partnersuche nur mit PARSHIP!