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So macht die Welt Urlaub: Die Ferien der Anderen

Während die Griechen zur Oma fahren müssen, fehlen vielen Amerikanern die Papiere für eine Reise ins Ausland – und die Tschechen überfluten den kroatischen Strand. Wie in anderen Ländern dieses Jahr Urlaub gemacht wird.

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Wenn die Krise auch die Urlaubskasse leert, wird die Oma auf dem Dorf plötzlich wieder zum lohnenden Reiseziel - zumindest in Griechenland. Obwohl sie 30 Tage Urlaub im Jahr haben, können die Menschen im Pleite-Staat in diesem Sommer keine großen Sprünge machen. Wem selbst die Großmutter auf dem Land fehlt, für den kommen immerhin die heimischen Strände infrage.

Vor allem in Europa ändert die schwierige wirtschaftliche Lage einige Urlaubsgewohnheiten - viele Menschen bleiben zu Hause. Aber das ist nicht überall so. Weltweit profitieren sogar manche von der Krise, wie eine dpa-Umfrage in mehr als 15 Ländern weltweit zeigt.

(Bild: Ein Grieche nimmt in Athen eine Abkühlung in einem öffentlichen Park.)

Bild: dapd