Von Prognosen russischer Meterologen, Europa stehe vor einem Jahrtausendwinter, ist allerdings nichts zu halten. "Das darf man nicht so ernst nehmen", sagt Klimaforscher Erich Roeckner vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Bei den Prognosen sei wohl viel Profilierungssucht im Spiel. "Die Langfristprognose steckt noch in den Kinderschuhen", betont auch Martin Jonas, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst (DWD). "Grundsätzlich gilt deshalb für alle diese Vorhersagen: Seriös sind sie nicht." Foto: dpa