12 Stunden in New York Amerikas faszinierende Showbühne

Kaum eine Stadt polarisiert, begeistert und fasziniert so wie New York. Die Fülle an Eindrücken kann überfordern, besonders den, der nur wenig Zeit mitbringt. Hilfreiche Tipps - und Plätze, die noch nicht jeder kennt.
  • Yavi Bartula
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„Tribute in Light“: Tragödie ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Quelle: Reuters

„Tribute in Light“: Tragödie ins kollektive Gedächtnis eingebrannt.

(Foto: Reuters)

New YorkNew York ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis: im Frühling scheint bereits die Sonne bei frischem Wind, im Sommer ist sie heiß und treibt die Lebenslustigen in freizügigen Outfits auf die Straße, im Herbst sättigt sie die bunten Blätterfarben im Central Park und verkriecht sich im Winter, um für künstliches Licht Platz zu machen – denn dann ist Weihnachten und Manhattan wird von unzähligen Lichterketten beleuchtet. Für einige die schönste Zeit, um den Big Apple aufzusuchen.

Tatsächlich herrscht in den Wochen bis Neujahr Ausnahmezustand in der Metropole, die wohl jeden magisch anzieht. Wer die Chance hat, beruflich oder privat auch nur einige Stunden dort zu verbringen, wird wohl nicht Nein sagen. Eine Begegnung mit Manhattan auszuschlagen wäre zu jeder Jahreszeit eine falsche Entscheidung, denn hier liegt beisammen, was sonst nur in einem coolen Hochglanz-Lifestylemagazin zusammengefasst ist: Kunst, Streetstyle, Luxus, Menschenvielfalt, Schönheit, Underground-Szene, Arm und Reich. New York ist eine unvergleichbare Showbühne, deren selbst längste Vorstellung zu kurz ist. Wer die außergewöhnliche Darbietung interpretieren möchte, bleibt länger, wer nur einen Blick durch den Vorhang erhaschen möchte, kommt auch für nur 12 Stunden. Zum Verlieben reicht es sowieso.

Die schönsten Ecken der Metropole
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Der Verkehrspolizist gehört zu New York wie das Yellow zum Cab. Hier gegenüber des weltweit größten Kaufhauses Macy’s.

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Das Flatiron Building (auch Fuller Building) steht am Schnittpunkt der Fifth Avenue mit dem Broadway und war zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung 1902 mit seinen 87 Metern das höchste Gebäude der Welt.

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Die Baustelle am Ground Zero, wo 2013 das höchste Gebäude New Yorks stehen wird.

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Kirchen, wo man sie am wenigstens erwartet: Die Trinity Church im Financial District.

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Das New York Stock Exchange im Financial District ist der gut bewachte Hauptsitz der Börse.

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Die Allee im Central Park ist zu jeder Jahreszeit gut besucht.

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Der Store von Tiffany & Co. neben dem Trump Tower auf der Fifth Avenue ist nicht nur für Schmuckliebhaberinnen einen Besuch wert.

Wenn wir davon ausgehen, dass Sie schon bald geschäftlich oder auf Durchreise in New York landen, dann müssen wir den bitterkalten Winter an der Ostküste Nordamerikas mit einkalkulieren. So schön der Schnee und die sich darin widerspiegelnden bunten Lichter auch sein können, so beschwerlich wird unter den Umständen das Sightseeing. Denn nichts empfiehlt sich in New York so sehr wie ein Spaziergang in der Vertikalen: Manhattan von Süden nach Norden oder umgekehrt.

Die Wurzeln des „Big Apple“
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